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SUMMARY:rassismussensible Arbeit Teil 1/3
DESCRIPTION:Die 3-teilige-Fortbildungsreihe zu rassismussensibler Arbeit wird von der Ju:an Praxisstelle (Amadeu-Antonio-Stiftung) in Form von Workshops angeboten. \nInhalte der 3 Workshops sind: \n\nWissenvermittlung zu aktuellen Diskursen (u.a. Nahost-Konflikt\, Antimuslimischer Rassismus)\nLernen und Erproben verschiedener Handlungsmöglichkeiten und Methoden zur professionellen Gesprächsführung bei rassistischen Aussagen im Alltag (gegen junge Menschen oder Kolleg*innen aber auch ausgehend von Kolleg*innen\, anderen Institutionen oder jungen Menschen)\ngemeinsamer Diskurs über (eigene) Grenzen\, Prävention und Nachsorge\nStärkung der eigenen professionellen Haltung\, Selbtreflexion und Sensibilisierung\nMöglichkeit eigene Fallbeispiele einzubringen und zu besprechen\n\n  \nBitte beachte: \n\nEs handelt sich um eine drei teilige Angebotsreihe\, eine Anmeldung ist verbindlich für alle drei Termine (29.4.26; 22.06.26; 05.10.26)\nBasiswissen zu Antirassismus wird vorausgesetzt (Rassismusverstehen\, Rassismuskritik\, Privilegienbewusstsein)\, eigene Unsicherheiten sind absolut legitim und können eingebracht werden
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SUMMARY:Schutzkonzept in der Praxis – Umgang mit Grenzverletzungen\, Übergriffen und Missbrauch (05.05.2026)
DESCRIPTION:Inhalte:\n„Es liegt in unserer Verantwortung\, alles dafür zu tun\, dass junge Menschen in unseren Angeboten vor jeglichem körperlichen\, seelischen und sexualisierten Missbrauch\, Gewalt und vor Machtmissbrauch geschützt sind.“ \nSo steht es ganz selbstverständlich in den Haltungsgrundsätzen von Jugendwohnen im Kiez. Doch was können wir als Fachkräfte tun\, um diesen Anspruch in der praktischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen umzusetzen? In diesem eintägigen Seminar beschäftigen wir uns damit\, wie das Schutzkonzept von Jugendwohnen im Kiez vom Papier in die Praxis transferiert werden kann.In einer Mischung aus kurzen Inputs und Austausch in Gruppenarbeit setzen wir uns dabei mit folgenden Themen auseinander: \n\nRisikofaktoren in der Arbeit mit jungen Menschen erkennen\nZwischen Grenzverletzung\, Übergriff und Missbrauch unterscheiden lernen\nAustausch über gewünschte\, fragwürdige und auszuschließende Handlungsweisen in der pädagogischen Arbeit anhand von Schlüsselszenen\nMöglichkeiten sich mit Kolleg*innen über schwierige Situationen in der pädagogischen Arbeit auseinanderzusetzen\n\nArt der Durchführung: PräsenzseminarOrt: Seminarraum „Grüner Salon“ in der Hobrechtstr. 59 (Erdgeschoss)\, 12047 Berlin \nBereiche: alle Arbeitsfelder\, Schwerpunkt „Hilfen zur Erziehung“Referentin: Estelle Boscariol (Qualitätsmanagement) \nAnmeldung: ab 01.03.2026 möglich \n 
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SUMMARY:Kindeswohlgefährdung und Kinderschutz – wahrnehmen\, einschätzen\, handeln (22.05.2026)
DESCRIPTION:  \nInhalte:\nDer Schutz von Kindern und Jugendlichen gehört zu den gesetzlichen Aufgaben von Fachkräften u.a. nach § 8a SGB VIII. Ziel der Veranstaltung ist es den gesetzlichen Rahmen\, fachliche Vorgaben\, Grundlagen\, Instrumente sowie interne und externe Verfahren bekannt zu machen\, um so die Handlungssicherheit bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung zu erhöhen. Dazu zählt u.a. die Kompetenz Gefährdungen wahrzunehmen und einschätzen zu können\, Handlungsmöglichkeiten und –erfordernisse im Einzelfall zu kennen sowie in Belastungs- und Kinderschutzsituationen klar und sicher handeln zu können. \n\nGesetzliche Grundlagen des Kinderschutzes\nStandards der trägerinternen Verfahrensabläufe (u.a. interne AnsprechpartnerInnen\, Schlüsselprozesse und „mitgeltende Dokumente“\nFallbearbeitung mit Fragestellung (vom Verdacht auf Kindeswohlgefährdung bis zur Kinderschutzmeldung\, einschließlich Elterngespräch)\n\n  \nArt der Durchführung: PräsenzseminarOrt: Hobrechtstr. 59\, 12047 Berlin\, EG („Grüner Salon“) \nBereiche: alle pädagogischen ArbeitsfelderReferent*innen: Andrea Schuler und Frank Aubel \nAnmeldung: ab 16.03.2026 möglich \n \n \n 
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SUMMARY:In Zusammenarbeit mit Kindern\, Jugendlichen & Eltern effektive Ziele erarbeiten und wertschätzende Berichte formulieren (09.06.2026)
DESCRIPTION:Inhalte:\nBerichtswesen\, Zielformulierung und Dokumentation – alles nur lästiges Beiwerk der pädagogischen Arbeit oder tatsächlich entscheidender Faktor in der Wirksamkeit unserer Angebote?Neben der direkten Beratungsarbeit mit Klient*innen stellt eine gekonnte Zielformulierung und ein partizipativ gestaltetes Berichtswesen den wesentlichen Aspekt für den Erfolg und die Wirksamkeit pädagogischer Hilfen dar. Die Dokumentation der Arbeit schafft hierbei die Grundlage für ein aussagekräftiges Berichtswesen und erleichtert das Verfassen dieser Berichte. \n  \nKonkrete Inhalte der Veranstaltungen werden u.a. sein: \n\nZielformulierungen: Wie formuliert man unterstützende und wirksame Hilfeziele (z.B. SMART-Modell)? Wie werden Richtungs- und Handlungsziele formuliert?\nWie schreibt man aussagekräftige\, ressourcenorientierte und wertschätzende Berichte\, in denen gleichzeitig kritische Punkte angesprochen werden können?\nWie kann man Hilfeberichte in einem transparenten Prozess gemeinsam mit den Klient*innen entwickeln und dabei unterschiedliche Sichtweisen integrieren?\nWas muss wie (z.B. intern/extern) dokumentiert werden? Welche Vorlagen gibt es dafür? (interne QM-Standards zu Dokumentation)\nKonkrete Formulierungsbeispiele\n\n  \nArt der Durchführung: Präsenzseminar \nOrt: Hobrechtstraße 59\, 12047 Berlin\, EG („Grüner Salon“) \nBereiche: alle päd. Arbeitsfelder (Schwerpunkt: Hilfen zur Erziehung)Referent: Carsten Sudbrink \nAnmeldung: ab 31.03.2026 möglich
URL:https://juwork.de/de/veranstaltung/in-zusammenarbeit-mit-kindern-jugendlichen-eltern-effektive-ziele-erarbeiten-und-wertschaetzende-berichte-formulieren-05-06-2026/
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SUMMARY:Einführung "Neu bei Juwo" (19.06.2026)
DESCRIPTION:Willkommens- und Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeiter*innen – mit einer Begrüßung durch die Geschäftsführung\, Infos zur Organisation und den Angeboten des Trägerverbunds sowie der Möglichkeit zum Austausch und Kennenlernen. \n_ _ _ \nUhrzeit: 9:30 Uhr – 13:00 Uhr\nOffizieller Beginn ist um 09:30 Uhr mit der Begrüßung durch die Geschäftsführung. \nArt der Durchführung: Präsenzveranstaltung \nBereiche: offen für alle Arbeitsbereiche\nModeration: Mischa Straßner \nAnmeldung: ab 31.01.2026 möglich
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SUMMARY:rassismussensible Arbeit Teil 2/3
DESCRIPTION:Die 3-teilige-Fortbildungsreihe zu rassismussensibler Arbeit wird von der Ju:an Praxisstelle (Amadeu-Antonio-Stiftung) in Form von Workshops angeboten. \nInhalte der 3 Workshops sind: \n\nWissenvermittlung zu aktuellen Diskursen (u.a. Nahost-Konflikt\, Antimuslimischer Rassismus)\nLernen und Erproben verschiedener Handlungsmöglichkeiten und Methoden zur professionellen Gesprächsführung bei rassistischen Aussagen im Alltag (gegen junge Menschen oder Kolleg*innen aber auch ausgehend von Kolleg*innen\, anderen Institutionen oder jungen Menschen)\ngemeinsamer Diskurs über (eigene) Grenzen\, Prävention und Nachsorge\nStärkung der eigenen professionellen Haltung\, Selbtreflexion und Sensibilisierung\nMöglichkeit eigene Fallbeispiele einzubringen und zu besprechen\n\n  \nBitte beachte: \n\nEs handelt sich um eine drei teilige Angebotsreihe\, eine Anmeldung ist verbindlich für alle drei Termine (29.04.26; 22.06.26; 05.10.26)\nBasiswissen zu Antirassismus wird vorausgesetzt (Rassismusverstehen\, Rassismuskritik\, Privilegienbewusstsein)\, eigene Unsicherheiten sind absolut legitim und können eingebracht werden
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SUMMARY:Krawall beenden – Frieden stiften. Deeskalationsstrategien in konflikthaften Arbeitssituationen (23.06.2026)
DESCRIPTION:Inhalte:\nIm beruflichen Alltag ergeben sich häufig Konfliktsituationen\, die Mitarbeiter*innen persönlich und fachlich herausfordern. Eigene Unsicherheiten und fehlende Interventionsideen können leicht zur Überforderung und Hilflosigkeit führen. Um Handlungssicherheit zu erlangen\, ist ein professioneller und reflektierter Umgang mit Konflikten notwendig. Neben theoretischen Grundlagen zu Eskalationsstufen von Konflikten\, Konflikttypen und Deeskalationsmethoden der Mediation\, werden persönliche Konfliktmuster reflektiert und eigene Arbeitskonflikte betrachtet. Konflikte können sich von verbalen Meinungsverschiedenheiten\, über (nonverbale) Drohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen erstrecken. \nInhalte der Veranstaltungen werden u.a. sein: \n\nGrundlagenwissen über Konflikte (Eskalationsstufen von Konflikten; Eisbergmodell der Mediation; passive\, passiv-aggressive und aggressive Konflikttypen)\nInterventions- und Deeskalationsmethoden bei eskalierten Konflikten (Kommunikationsinstrumente und Handlungsmöglichkeiten)\nReflexion des eigenen Konfliktverhaltens (persönlichen Konflikttyp und erlernte Reaktionsmuster erkennen)\nPraxisbeispiele aus eigener beruflicher Erfahrungen betrachten und reflektieren\nGrenzen der Konfliktdeeskalation (Abgrenzung und Selbstschutz als Fachkräfte)\n\n  \nArt der Durchführung: PräsenzseminarOrt: Hobrechtstr. 59\, 12047 Berlin\, EG („Grüner Salon“) \nBereiche: alle ArbeitsfelderReferent: Carsten Sudbrink \nAnmeldung: ab 31.03.2026 möglich \n\n 
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SUMMARY:Grundlagen/Einführung Early Excellence-Ansatz (26.06.2026)
DESCRIPTION:Inhalte:\nDer Early Excellence-Ansatz ist die Grundlage der pädagogischen Arbeit aller Kitas unseres Trägers\, der Juwo – Kita gGmbH. Was bedeutet dieser Ansatz eigentlich? Der Ansatz ist eine kindzentrierte Pädagogik\, die auf drei Säulen aufgebaut ist: „Kinder fördern\, Familien stärken und Netzwerke aufbauen“. Der Early Excellence-Ansatz zeigt\, wie dies praktisch umgesetzt werden kann. \n  \nWir werden uns in diesem Seminar u. a. mit folgenden Inhalten beschäftigen: \n\nGeschichte der Early Excellence Center\nBausteine des Early Excellence-Ansatzes\nBildungsverständnis und „der positive Blick“\nEthischer Code\nPädagogische Strategien\nBeobachtungsverfahren\nSchemata\, wie sich Kinder die Welt aneignen\n\nDieses Seminar richtet sich an alle\, die ein grundlegendes Verständnis zu Early Excellence entwickeln wollen. \n  \nArt der Durchführung: PräsenzseminarOrt: Seminarraum „Grüner Salon“ in der Hobrechtstr. 59 (Erdgeschoss)\, 12047 Berlin \nBereiche: v.a. Kita-Mitarbeitende\, Berufseinsteiger*innenReferentin: Annett Globig (Fachleitung Kindertagesstätten) \nAnmeldung ab 31.03.2026 möglich.
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SUMMARY:AG Antirassismus
DESCRIPTION:Wir treffen uns alle drei Monate und schaffen einen offenen\, respektvollen Raum\, in dem wir gemeinsam aktiv gegen Rassismus vorgehen möchten. In unseren Treffen sensibilisieren wir für unterschiedliche Formen von Rassismus\, tauschen Wissen und Erfahrungen aus und erarbeiten praktische Werkzeuge für den Alltag. Ein aktueller Schwerpunkt ist die Gesprächsführung: Wir erarbeiten und üben\, wie man auf rassistische Aussagen reagieren kann — konstruktiv\, sicher und wirkungsvoll. Außerdem bieten wir Raum für Fallbeispiele und Beratung: Du kannst eigene Erfahrungen einbringen oder anonymisierte Situationen vorstellen\, damit wir gemeinsam Lösungen finden. Gemeinsam entwickeln wir (Handlungs-)leitfäden zum Umgang mit z.B. rassistischen Zeichen oder diskriminierenden Kommentaren. \nUnsere Treffen sind offen für alle Menschen und Erfahrungslevel — Vorkenntnisse sind nicht notwendig\, nur Interesse und die Bereitschaft\, sich einzubringen und voneinander zu lernen. \nKomm gerne unverbindlich dazu\, lerne uns kennen\, teile deine Perspektive und hilf mit\, unser Miteinander achtsamer und gerechter zu gestalten. Gerne kannst du auch konkrete Themenvorschläge oder Fallbeispiele mitbringen. Melde dich einfach vorab kurz per Mail bei mir unter boscariol@jugendwohnen-berlin.de an. \nWir freuen uns auf Dich!
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CATEGORIES:Gremien und AGs
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SUMMARY:Einführung "Neu bei Juwo" (04.09.2026)
DESCRIPTION:Willkommens- und Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeiter*innen – mit einer Begrüßung durch die Geschäftsführung\, Infos zur Organisation und den Angeboten des Trägerverbunds sowie der Möglichkeit zum Austausch und Kennenlernen. \n_ _ _ \nUhrzeit: 9:30 Uhr – 13:00 Uhr\nOffizieller Beginn ist um 09:30 Uhr mit der Begrüßung durch die Geschäftsführung. \nArt der Durchführung: Präsenzveranstaltung \nBereiche: offen für alle Arbeitsbereiche\nModeration: Mischa Straßner \nAnmeldung: ab 01.07.2026 möglich
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SUMMARY:Kindeswohlgefährdung und Kinderschutz – wahrnehmen\, einschätzen\, handeln (11.09.2026)
DESCRIPTION:Inhalte:\nDer Schutz von Kindern und Jugendlichen gehört zu den gesetzlichen Aufgaben von Fachkräften u.a. nach § 8a SGB VIII. Ziel der Veranstaltung ist es den gesetzlichen Rahmen\, fachliche Vorgaben\, Grundlagen\, Instrumente sowie interne und externe Verfahren bekannt zu machen\, um so die Handlungssicherheit bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung zu erhöhen. Dazu zählt u.a. die Kompetenz Gefährdungen wahrzunehmen und einschätzen zu können\, Handlungsmöglichkeiten und –erfordernisse im Einzelfall zu kennen sowie in Belastungs- und Kinderschutzsituationen klar und sicher handeln zu können. \n\nGesetzliche Grundlagen des Kinderschutzes\nStandards der trägerinternen Verfahrensabläufe (u.a. interne AnsprechpartnerInnen\, Schlüsselprozesse und „mitgeltende Dokumente“\nFallbearbeitung mit Fragestellung (vom Verdacht auf Kindeswohlgefährdung bis zur Kinderschutzmeldung\, einschließlich Elterngespräch)\n\n  \nArt der Durchführung: PräsenzseminarOrt: Hobrechtstr. 59\, 12047 Berlin\, EG („Grüner Salon“) \nBereiche: alle pädagogischen ArbeitsfelderReferent*innen: Anna Schaefers und Siegfried Kusche \nAnmeldung: ab 15.06.2025 möglich \n\n 
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SUMMARY:Kindeswohlgefährdung und Kinderschutz – wahrnehmen\, einschätzen\, handeln (29.09.2026)
DESCRIPTION:Inhalte:\nDer Schutz von Kindern und Jugendlichen gehört zu den gesetzlichen Aufgaben von Fachkräften u.a. nach § 8a SGB VIII. Ziel der Veranstaltung ist es den gesetzlichen Rahmen\, fachliche Vorgaben\, Grundlagen\, Instrumente sowie interne und externe Verfahren bekannt zu machen\, um so die Handlungssicherheit bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung zu erhöhen. Dazu zählt u.a. die Kompetenz Gefährdungen wahrzunehmen und einschätzen zu können\, Handlungsmöglichkeiten und –erfordernisse im Einzelfall zu kennen sowie in Belastungs- und Kinderschutzsituationen klar und sicher handeln zu können. \n\nGesetzliche Grundlagen des Kinderschutzes\nStandards der trägerinternen Verfahrensabläufe (u.a. interne AnsprechpartnerInnen\, Schlüsselprozesse und „mitgeltende Dokumente“\nFallbearbeitung mit Fragestellung (vom Verdacht auf Kindeswohlgefährdung bis zur Kinderschutzmeldung\, einschließlich Elterngespräch)\n\n  \nArt der Durchführung: PräsenzseminarOrt: Hobrechtstr. 59\, 12047 Berlin\, EG („Grüner Salon“) \nBereiche: alle pädagogischen ArbeitsfelderReferent: Carsten Sudbrink \nAnmeldung: ab 01.08.2026 möglich \n\n 
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SUMMARY:rassismussensible Arbeit Teil 3/3
DESCRIPTION:Die 3-teilige-Fortbildungsreihe zu rassismussensibler Arbeit wird von der Ju:an Praxisstelle (Amadeu-Antonio-Stiftung) in Form von Workshops angeboten. \nInhalte der 3 Workshops sind: \n\nWissenvermittlung zu aktuellen Diskursen (u.a. Nahost-Konflikt\, Antimuslimischer Rassismus)\nLernen und Erproben verschiedener Handlungsmöglichkeiten und Methoden zur professionellen Gesprächsführung bei rassistischen Aussagen im Alltag (gegen junge Menschen oder Kolleg*innen aber auch ausgehend von Kolleg*innen\, anderen Institutionen oder jungen Menschen)\ngemeinsamer Diskurs über (eigene) Grenzen\, Prävention und Nachsorge\nStärkung der eigenen professionellen Haltung\, Selbtreflexion und Sensibilisierung\nMöglichkeit eigene Fallbeispiele einzubringen und zu besprechen\n\n  \nBitte beachte: \n\nEs handelt sich um eine drei teilige Angebotsreihe\, eine Anmeldung ist verbindlich für alle drei Termine (29.04.26; 22.06.26; 05.10.26)\nBasiswissen zu Antirassismus wird vorausgesetzt (Rassismusverstehen\, Rassismuskritik\, Privilegienbewusstsein)\, eigene Unsicherheiten sind absolut legitim und können eingebracht werden
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SUMMARY:Schutzkonzept in der Praxis – Umgang mit Grenzverletzungen\, Übergriffen und Missbrauch (03.11.2026)
DESCRIPTION:Inhalte:\n„Es liegt in unserer Verantwortung\, alles dafür zu tun\, dass junge Menschen in unseren Angeboten vor jeglichem körperlichen\, seelischen und sexualisierten Missbrauch\, Gewalt und vor Machtmissbrauch geschützt sind.“ \nSo steht es ganz selbstverständlich in den Haltungsgrundsätzen von Jugendwohnen im Kiez. Doch was können wir als Fachkräfte tun\, um diesen Anspruch in der praktischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen umzusetzen? In diesem eintägigen Seminar beschäftigen wir uns damit\, wie das Schutzkonzept von Jugendwohnen im Kiez vom Papier in die Praxis transferiert werden kann.In einer Mischung aus kurzen Inputs und Austausch in Gruppenarbeit setzen wir uns dabei mit folgenden Themen auseinander: \n\nRisikofaktoren in der Arbeit mit jungen Menschen erkennen\nZwischen Grenzverletzung\, Übergriff und Missbrauch unterscheiden lernen\nAustausch über gewünschte\, fragwürdige und auszuschließende Handlungsweisen in der pädagogischen Arbeit anhand von Schlüsselszenen\nMöglichkeiten sich mit Kolleg*innen über schwierige Situationen in der pädagogischen Arbeit auseinanderzusetzen\n\nArt der Durchführung: PräsenzseminarOrt: Seminarraum „Grüner Salon“ in der Hobrechtstr. 59 (Erdgeschoss)\, 12047 Berlin \nBereiche: alle Arbeitsfelder\, Schwerpunkt „Hilfen zur Erziehung“Referentin: Estelle Boscariol (Qualitätsmanagement) \nAnmeldung: ab 01.09.2026 möglich \n 
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CATEGORIES:Fortbildung,JiPpEE-Seminar,Schutzkonzept
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SUMMARY:Einführung "Neu bei Juwo" (13.11.2026)
DESCRIPTION:Willkommens- und Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeiter*innen – mit einer Begrüßung durch die Geschäftsführung\, Infos zur Organisation und den Angeboten des Trägerverbunds sowie der Möglichkeit zum Austausch und Kennenlernen. \n_ _ _ \nUhrzeit: 9:30 Uhr – 13:00 Uhr\nOffizieller Beginn ist um 09:30 Uhr mit der Begrüßung durch die Geschäftsführung. \nArt der Durchführung: Präsenzveranstaltung \nBereiche: offen für alle Arbeitsbereiche\nModeration: Mischa Straßner \nAnmeldung: ab 01.09.2026 möglich
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SUMMARY:Kindeswohlgefährdung und Kinderschutz – wahrnehmen\, einschätzen\, handeln (17.11.2026)
DESCRIPTION:Inhalte:\nDer Schutz von Kindern und Jugendlichen gehört zu den gesetzlichen Aufgaben von Fachkräften u.a. nach § 8a SGB VIII. Ziel der Veranstaltung ist es den gesetzlichen Rahmen\, fachliche Vorgaben\, Grundlagen\, Instrumente sowie interne und externe Verfahren bekannt zu machen\, um so die Handlungssicherheit bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung zu erhöhen. Dazu zählt u.a. die Kompetenz Gefährdungen wahrzunehmen und einschätzen zu können\, Handlungsmöglichkeiten und –erfordernisse im Einzelfall zu kennen sowie in Belastungs- und Kinderschutzsituationen klar und sicher handeln zu können. \n\nGesetzliche Grundlagen des Kinderschutzes\nStandards der trägerinternen Verfahrensabläufe (u.a. interne AnsprechpartnerInnen\, Schlüsselprozesse und „mitgeltende Dokumente“\nFallbearbeitung mit Fragestellung (vom Verdacht auf Kindeswohlgefährdung bis zur Kinderschutzmeldung\, einschließlich Elterngespräch)\n\n  \nArt der Durchführung: PräsenzseminarOrt: Hobrechtstr. 59\, 12047 Berlin\, EG („Grüner Salon“) \nBereiche: alle pädagogischen ArbeitsfelderReferent: Carsten Sudbrink \nAnmeldung: ab 01.09.2026 möglich \n\n 
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